Bekanntschaften tübingen

Robert Vischer

Zwei Jahre später wechselte er an die Wiener Kunstakademiewo er bis als Skriptor in die dortige Bibliothek übernommen wurde. Seit war er korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

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Robert Vischer gilt als der eigentliche Pionier auf dem Gebiet der ästhetischen Bekanntschaften tübingen. Er war noch vom Bekanntschaften tübingen des auslaufenden Alt- Hegelianismus geprägt und entwickelte die Thesen seines Vaters weiter, vertrat im Gegensatz zu diesem aber keinen nativistischensondern einen eher empiristischen Ansatz.

Vischer entwarf im Rahmen des Einfühlungsvermögens die These, dass die "Seele" — damit meinte er die Kraft der Gefühle — eine Projektion eines Betrachters zu einem Bekanntschaften tübingen sei, so dass im Prozess der Einfühlung die beobachteten Objekte sich mit dem eigenen Gefühl verbinden.

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Hierzu übertrug er die Ergebnisse der experimentellen Psychologie nach Wilhelm Wundt auf das Konzept der Einfühlung, welche danach insbesondere von Heinrich Wölfflin und Theodor Lipps weiter ausgebaut und vertieft wurden.

Vischer verknüpfte folglich nach seinem Verständnis die Psychologie und Ästhetik, um eine interdisziplinäre Zwischenstufe der Kunstgeschichte zu kreieren, welche laut Herman Glockner eine neue moderne Richtung der Ästhetik darstelle.

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bekanntschaften tübingen Wilhelm Waetzoldt hielt ebenso wie Benedetto Croce Robert Vischer daraufhin für einen der bedeutendsten Impressionisten unter den Kunsthistorikern, vor allem in Hinblick auf Vischers erwähnte Deutung der Eindrücke, die Gemälde oder andere Kunstgegenstände auf den Betrachter machten.

Vischers Thesen spiegelten sich in seinen verschiedenen Publikationen wider, mit denen er nicht nur Begeisterung auslöste, sondern für die er auch herablassende und diffamierende Kritik beispielsweise durch Wilhelm von Bode erhielt, da er die Linien der traditionellen Bekanntschaften tübingen und Philosophie verwischte. Auch auf bekanntschaften tübingen Gebiet der Kunsttheorie machte bekanntschaften tübingen Vischer durch sein Eintreten für eine Neubewertung der Spätantikedie zu jener Zeit als "Verfallsepoche" deklassiert wurde, nicht nur Freunde.

Beeinflusst durch Alois Riegl und die Wiener Bekanntschaften tübingen der Kunstgeschichtewar er ebenso bekanntschaften tübingen diese der Ansicht, dass die antike Kunst Ausgangspunkt sowohl für die frühmittelalterliche als auch für die orientalische Kunst sei und somit einer neuen Bewertung bedürfe.

Ein Nachlass befindet sich in der Bibliothek bekanntschaften tübingen Universität Tübingen.

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